
Tipps für einen klimafreundlichen und nachhaltigen Garten
- Auf chemische Dünger verzichten Sollten ihre Pflanzen ein wenig Unterstützung beim Wachsen benötigen, greifen sie zu natürlichen Düngern und verzichten auf Chemikalien wie Unkrautvernichter oder Blaukorn.
- Die Kraft der Sonne nutzen Nicht nur die Pflanzen können sich die Sonnenenergie für das Wachstum zunutze machen: Mit kleinen Solarzellen, die an der Gartenbeleuchtung oder dem Bewässerungssystem angebracht sind, verbrauchen sie weniger Energie und verbessern ihre CO2-Bilanz. Dadurch wird Ihr Garten klimafreundlicher.
- Den eigenen Torf produzieren Legen Sie einen Gartenkompost an. Aus Pflanzenresten und Obst- und Gemüseschalen entsteht nährstoffreicher Torf. Jener bietet zahlreichen Insekten Nahrung in der Entstehungsphase. Später nutzen sie ihn als optimale Pflanzenerde.


- Regenwasser sammeln In Zeiten des Klimawandels muss auch in unseren Breitengraden mit Trockenperioden gerechnet werden. Umso besser, wenn sie Regenwasser in einer Regentonne oder einer kleinen Zisterne gesammelt haben. Damit bewässern sie ihren Garten und schonen den Verbrauch des in vielen Gegenden raren Grundwassers.
- Für Blüte im Garten sorgen Für viele Insekten ist Nektar überlebenswichtig. Pflanzen sie Stauden, Sträucher und Blumen – am besten so üppig und vielfältig, dass sie viele Monate blühende Pflanzen in ihrem Garten haben. Das lieben die Bestäuber. Ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz. Und schon wird Ihr Garten ein Stück weit nachhaltiger!


- Obst und Gemüse anbauen Obst und Gemüse, das in ihrem eigenen Garten wächst, muss nicht mit dem LKW oder gar vorab, von Übersee, mit dem Containerschiff zum Supermarkt transportiert und dann von dort aus in ihrem PKW zu ihnen nach Hause gebracht werden. Es wächst wenige Meter entfernt und muss lediglich geerntet werden. Wenn Sie Punkt 1 dieses Artikels berücksichtigen ist sogar zu 100 Prozent Bio. Und wenn sie Punkt 4 nicht aus den Augen lassen, schonen sie den Grundwassersiegel bei der Bewässerung.
- Bäume pflanzen Bäume speichern enorme Mengen an CO2. Würden wir Menschen es schaffen, eine Fläche die der Größe Nordamerikas entspricht, zusätzlich zu bewalden, könnten wir den Klimawandel in den Griff bekommen. Also behalten sie immer Kopf – jeder Baum zählt – auch diejenigen in ihrem Garten. Pflanzen sie Bäume, damit deren Hölzer CO2 aus der Luft entfernen und einlagern können. Bäume bringen aber noch mehr: sie spenden Schatten im Garten und kühlen die Umgebung.
Fazit für einen Klimafreundlichen und nachhaltigen Garten
Wer einen Teich im Garten hat oder überlegt sich einen anzuschaffen, dem darf eines nicht fehlen: Seerosen! Die romantischen Blüten auf den schwimmenden Blättern sehen nicht nur schön aus, sondern bieten auch Lebensraum für viele Tiere. Wie Sie diese Märchenpflanze auch in Ihrem Teich ansiedeln können, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Was wäre eine Blumenwiese ohne die charakteristischen weiß gelben Tüpfelchen der Margerite. Sie sieht nicht nur hübsch aus, sondern zieht auch viele Insekten an. Wie die Margerite auch Ihren Garten verschönert und was diese Wiesenblume ausmacht, erfahren Sie in diesem Artikel.
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